Weiterförderung der Standorte Meppen und Lingen im Zuge des Bundesprogramms „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ kommt!

Berlin/Lingen/Meppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Weiterförderung der Standorte Meppen und Lingen im Zuge des Bundesprogramms „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ durch Mittel des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Die Standorte Lingen und Meppen konnten sich erfolgreich um Mittel für die Fortführung der Servicestellen bis 2022 bewerben, in denen Beratung für den gelungenen Kitaeinstieg angeboten wird.

„Das erste Erlernen sozialer Kontakt außerhalb des Elternhauses ist für Kinder ein besonders wichtiger und prägender Moment in ihrem Leben. Eine frühe Beteiligung an frühkindlicher Bildung legt zudem den Grundstein für eine erfolgreiche Bildungsbiografie, weshalb es so wichtig ist, dass Eltern auch über die Chancen und Möglichkeiten adäquat informiert werden. Nicht alle Familien können einen allumfassenden Überblick über die Angebote vor Ort selbst erwerben – daher setzt das Förderprogramm auf eine zielführende Vermittlung von Angeboten der frühkindlichen Betreuung und Bildung, wovon die Menschen in unserer Region besonders profitieren“, sagt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Bis 2020 wurden die Standorte in Lingen und Meppen mit bis zu 150.000 Euro vom BMFSFJ für die Einrichtung einer Servicestelle gefördert, in der sich beispielsweise Familien mit besonderen Zugangshürden über lokale Angebote informieren können. Gerade für Menschen mit Beeinträchtigungen oder Familien mit Sprachbarrieren ist das Angebot ein substanzieller Beitrag für einen gelingenden Einstieg der jungen Generation in die Gemeinschaft. Nun konnten sich die Standorte in Lingen und Meppen erfolgreich für die Weiterförderung der Koordinierungsstellen beziehungsweise jeweils bis zu vier weiteren Fachkraftstellen bis 2022 bewerben. De Ridder würde sich freuen, wenn es gelingen würde diese Angebote auch darüber hinaus zu verstetigen.

„Mit dem Projekt leistet das SPD-geführte Familienministerium einen Beitrag für die Stärkung der sozialen Gemeinschaft wie auch für die Chancen für Familien und Kinder ganz konkret vor Ort. Daher würde es mich sehr freuen, wenn wir auch über 2022 hinaus die Voraussetzungen schaffen können, das Programm adäquat in unserer Region fortzusetzen. Auch wenn es dafür noch einiger Anstrengungen bedarf, nehme ich diese Aufgabe gerne mit nach Berlin. Denn unsere Zukunft hängt in hohem Maße davon ab, wie wir Familien stärken und die ganz junge Generation bereits heute fördern. Auch deshalb ist die Weiterförderung der Standorte in Meppen und Lingen ein starkes Signal“, bekräftigt De Ridder.

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