Glückwunsch an Klasmann-Deilmann zur Projektförderung!

Geeste. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder gratuliert dem Unternehmen Klasmann-Deilmann zur Förderung des Projektes „Technische Verfahren für geschlossene Pflanzenproduktionssysteme zur Minderung von THG-Emissionen und klimawandelbedingtem abiotischen Stress“ durch das Bundeslandwirtschaftsministerium. Das mit knapp 15.000 Euro geförderte Projekt unterstreicht laut De Ridder, dass der Mittelstand der Region eine große Innovationskraft in wichtigen Zukunftsbereichen aufweist.

„Der Kampf gegen den Klimawandel ist eine der zentralen Herausforderungen für unsere Gesellschaft und es freut mich sehr, dass ein Unternehmen wie Klasmann-Deilmann einen substanziellen Beitrag zur Bewältigung dieser Herausforderung leistet. Sehr begrüße ich die Förderung durch das Bundeslandwirtschaftsministerium, die erneut verdeutlicht, dass wir einen innovationsstarken Mittelstand in unserer Region haben. Sehr gerne unterstütze ich unsere Unternehmen bei ihren Anliegen zur Förderung innovationsstarker Projekte, die sich vor allem den Zielen der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Das Unternehmen Klasmann-Deilmann wird mit rund 15.000 Euro durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Projektes „Technische Verfahren für geschlossene Pflanzenproduktionssysteme zur Minderung von THG-Emissionen und klimawandelbedingtem abiotischen Stress“ gefördert. De Ridder verdeutlicht, dass gerade die Grafschaft Bentheim und das Emsland im Zuge der Dürre die Folgen des Klimawandels zu spüren bekommen haben – sowohl die Ernteausfälle in der Landwirtschaft als auch der verheerenden Moorbrand, der bei feuchtem Boden so nicht möglich gewesen wäre, haben dies gezeigt.

„Es ist besonders wichtig, dass wir unsere Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel intensivieren – das haben uns die Dürre und ihre Folgen deutlich gemacht. Daher gratuliere ich zum einen Klasmann-Deilmann zur Förderung eines innovationsstarken Projektes zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen, möchte zum anderen aber auch alle weiteren Unternehmen unserer Region darin bestärken, im Bereich der Nachhaltigkeit zu forschen und zu investieren. Für unsere Gesellschaft und Umwelt ist dieses Engagement unerlässlich und neben der Politik müssen alle zivilgesellschaftlichen Akteure mit an einem Strang ziehen“, bekräftigt De Ridder.

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