Berlin/Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung der Tafel in Nordhorn durch Bundesmittel im Rahmen des Sonderprogramms „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ ausdrücklich. Eine Fördersumme von 5730,00 Euro wurde für den Antrag auf Zelte zur Erfassung für eine kontaktarme Lebensmittelausgabe bewilligt. Im Juli überreichte De Ridder in einer Spendenaktion Schutzmasken an die Tafel in Nordhorn und erneuert auch jetzt ihren Spendenaufruf an alle Tafeln in der Region.

„Die Tafeln leisten einen wichtigen Beitrag für die Menschen in Deutschland und der Grafschaft Bentheim wie auch dem Emsland – weiterhin hoffe ich auf eine rege Beteiligung beim Spenden für die Einrichtungen! Es freut mich sehr, dass die Tafel in Nordhorn nun Fördermittel für die verbesserte Sicherheit der Lebensmittelausgabe im Zuge der Corona-Krise erhält. Der Einsatz für die Tafeln ist ein Einsatz für die Menschen, was ich gerne auch weiterhin tatkräftig unterstützen möchte – mein Dank gilt all den Engagierten und Beitragenden, die diese soziale Arbeit möglich machen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Im Rahmen der Initiative der Bundesregierung „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ wird die Tafel Nordhorn e.V. mit 5730,00 Euro für die Initiative „Zelte und Erfassung für eine kontaktarme Lebensmittelausgabe“ bezuschusst. Der Bund möchte damit die nachbarschaftliche Hilfe im Rahmen der Lebensmittelversorgung auch angesichts der COVID-19-Pandemie weiterführend stärken. De Ridder sieht die Förderung als starkes Signal, weist aber zugleich darauf hin, dass das Engagement der Politik zur Stärkung von Ehrenamt, Lebensmittelversorgung, Kampf gegen Lebensmittelverschwendung, Armutsbekämpfung sowie Bewältigung der Corona-Krise hier nicht enden darf.

„Das starke soziale Bewusstsein sowie das außerordentliche Engagement in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland machen mich stolz! Bei meinen jährlichen Aktionen etwa für die Tafeln in Meppen, Lingen und Nordhorn bemerke ich dies immer wieder und es ist mir wichtig, auch eine Botschaft für eine entschlossene Politik mit auf den Weg nach Berlin zu nehmen. Als Sozialdemokratin kämpfe ich gegen Armut, wozu wir etwa mit der Grundrente oder dem Mindestlohn einen Beitrag geleistet haben. Dennoch genügt dies noch nicht und wir werden uns weiter für die Menschen einsetzen! In der Corona-Krise ist es für viele Menschen besonders schwer geworden und wir werden noch lange weiterführende Maßnahmen erarbeiten und umsetzen müssen, um die Folgen zu bewältigen“, bekräftigt De Ridder abschließend.