Die Besuchergruppe vor dem Eingang des Familienunternehmens Foto: © SPD

Altersgerechte Bäder und energiebewusste Heizungsanlagen machen Schule

SPD-Bundestagskandidatin Dr. Daniela De Ridder zu Besuch beim Familienbetrieb Schoppe

Das Familienunternehmen in Lingen, unter der Leitung von Werner und Heiko Schoppe, empfing kürzlich die SPD-Bundestagskandidatin Dr. Daniela De Ridder und ihre Parteifreunde der SPD aus Lingen und Brögbern.

Bei der Schoppe GmbH & Co. KG hat man sich auf den Heizungs- und Sanitärbereich spezialisiert: Seit 1986 ist das Unternehmen in Lingen ansässig und beschäftigt derzeit 18 Mitarbeiter und einen Auszubildenden. Senioren- und behindertengerechte Bäderausstattung, Bad- bzw. Teilsanierungen und Heizungsinstallationen bilden den zentralen Teil des Leistungsspektrums des Unternehmens. Alle Installationen und Arbeiten werden in Zusammenarbeit mit heimischen Handwerksbetrieben ausgeführt, sodass Aufträge aus einer Hand bedient werden können.

Für Kunden gibt es auf dem Firmengelände in Lingen einen attraktiven Ausstellungsraum, in dem nicht nur Bäder, sondern auch eine Pelletheizung besichtigt werden können. Dort erläuterten Werner Schoppe und seine Gattin der Bundestagskandidatin Dr. De Ridder, dass der Trend im Sanitärbereich zu einem klaren Design und weißen Fliesen ginge: „Das berühmte Bahama-Beige früherer Tage wird kaum noch nachgefragt.“ Auch würden von den Kunden größere Badewannen gewünscht; eindeutig finde aber auch eine Entwicklung hin zu barrierefreien Duschbereichen statt. Auch jüngere Kunden bauten offensichtlich schon altersgerecht.

Heiko Schoppe ist zudem ein Experte für Heiztechniken mit alternativen Energien. So beschrieb er Dr. De Ridder den Vorteil von Pelletheizungen, deren Jahresverbrauch wesentlich günstiger als eine Ölheizung sei. Die Preise für Pellets seien stabil; man könne daher fast die Hälfte der Kosten sparen und die Installation der Anlage amortisiere sich bereits nach wenigen Jahren. Durch die Ausweitung von Passivhäusern steige auch die Nachfrage von kontrollierten Be-und Entlüftungssystemen. Die Häuser würden enger aneinandergebaut als noch vor wenigen Jahrzehnten und dadurch gestalte sich die Belüftung durch offene Fenster häufig problematisch.

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