Berlin. Das Format “Dialogperspektiven” des Ernst Ludwig Studienwerkes e.V. (ELES) stärkt seit 2015 die interkulturelle Kommunikation auf vielen Ebenen. In gemeinsamen Seminaren und Tagungen finden hier exzellente Absolventen aller Kulturen, Religionen und Geschlechtern zusammen, um Perspektiven für ein friedvolles und respektvolles Miteinander zu eröffnen.

Das Programmjahr 2019/2020 bot und bietet Seminare zu den thematischen Schwerpunkten “Religion und Identität” sowie “religiöse Vielfalt und gesellschaftspolitische Verantwortung religiöser Gemeinschaften im Zentrum Europas” an. Im Juni dieses Jahres folgt dann der Abschluss des Programmjahres mit einer internationalen Konferenz.

Seit dem Start der Seminare gab es zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die alle einen Beitrag zur Verwirklichung der Ziele leisteten: Neben der Schaffung von interreligiös-weltanschaulichen Beziehungen zwischen jungen Europäerinnen und Europäern sind dies ebenso die Entwicklung pluralistischen Dialogverfahren und -formate im öffentlichen Diskurs sowie die Bildung eines breiten Netzwerkes an Partnern.

Die Arbeit, die mir der Projektleiter Jo Frank vorstellte, hat mich überzeugt: In Zeiten des wachsenden Populismus, Rassismus und gesellschaftlicher Ausgrenzung in Deutschland und auf der Welt benötigen wir mehr denn je einen starken Dialog, interkulturelle Verständigung und eine weltoffene junge Generation, die gemeinsam an einer besseren Zukunft im Zeichen von Empathie und Solidarität arbeitet!

Gerne unterstütze ich die Arbeit der ELES und des Programmes “Dialogperspektiven“.