Gesine Ames vom Ökumenischen Netz Zentralafrika und Dr. Daniela De Ridder

Treffen mit dem Ökumenischen Netz Zentralafrika (ÖNZ) im Bundestag

Berlin. Das Ökumenische Netz Zentralafrika  (ÖNZ) leistet als Zusammenschluss kirchlicher Werke wichtige Entwicklungsarbeit in der Region der großen Seen in Afrika unter anderem in den Staaten Kongo, Ruanda und Burundi. Ihre Arbeit stärkt vor allem auch die zivilgesellschaftlichen Akteure, was heute wichtiger denn je ist.

Eine erfolgreiche Entwicklungspolitik und -zusammenarbeit muss an der Basis stattfinden. Gesine Ames ist seit Ende 2013 die Koordinatorin des Ökumenischen Netzes Zentralafrika und konnte hierzu viel erzählen: Mikrokredite, die an die Familien vor Ort gezahlt werden, haben einen starken entwicklungspolitischen Effekt für ganze Regionen.

Im Rahmen unserer Arbeit zur Bekämpfung von Fluchtursachen müssen wir verstärkt auf substanzielle Erfolgsmodelle setzen. Allzu deutlich wurde in den vergangenen Jahren, dass wir unsere Strategie für eine friedliche Welt und steigendem Wohlstand neu fassen müssen und dort viel Arbeit auf uns wartet.

Mein herzlicher Dank an das ÖNZ, alle Engagierten und Frau Ames für ihren Beitrag und Denkanstoß!

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