Heiner Schnelte, Dr. Daniela De Ridder und Lothar Achenbach im Deutschen Bundestag

Zweite Betriebs- und Personalrätekonferenz 2019

Berlin. Gute Arbeit braucht starke Arbeitnehmerrechte ohne Hintertür. Wie diese erreicht, angewendet und durchgesetzt werden können, stand im Mittelpunkt der Betriebsrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion.

Zur zweiten Betriebs- und Personalrätekonferenz in 2019 kamen Heiner Schnelte und Lothar Achenbach von der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 in Meppen. Um gute Arbeit zu gewährleisten, müssten gerade jetzt die Veränderungen in der Arbeitswelt überall berücksichtigt werden – die Politik kann hierzu einen substanziellen Beitrag leisten.

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Wie gehen wir mit mobiler Arbeit um? Braucht es im Arbeitszeitrecht mehr Flexibilität oder mehr Arbeitsschutz? Wie kann in Zeiten der Plattformökonomie die Gründung eines Betriebsrates erleichtert und rechtssicherer gemacht werden? Das sind die Fragen, auf die wir dringend Antworten finden müssen.

In der Podiumsdiskussion zu Arbeitnehmerrechten der Zukunft wurde klar: Unbefristete Arbeitsverhältnisse müssten wieder zur Regel werden, Befristungen mit Sachgrund gehörten auf den Prüfstand, ebenso wie das Teilzeitrecht. Um den digitalen Wandel zu meistern, brauchen wir mehr Qualifizierung und Mitbestimmung!

Ich danke all den engagierten Betriebs- und Personalräten für ihre starken Beiträge und freue mich darauf, sie mit ihren Anliegen in der Politik zu unterstützen!

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