Dr.Daniela De Ridder (Foto: Max Forster)

Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplans 2030 durch das Bundeskabinett


Emlichheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplans 2030 durch das Bundeskabinett

Insgesamt werden nun mit dem Verkehrswegeplan knapp 270 Milliarden Euro für den Ausbau und den Erhalt von Straßen und Schienen, aber auch Wasserwegen bereitgestellt. Nachdem das Kabinett heute unter Leitung von Vizekanzler Sigmar Gabriel über den Plan abgestimmt hat, werden die Abgeordneten nach dem Ende der Sommerpause darüber beraten und sich vor der verbindlichen Entscheidung für weitere genaue Anpassungen einsetzen.

„Es freut mich sehr, dass das neu eingeführte Verfahren der Bürgerbeteiligung – 39000 Bürger engagierten sich –  so große Resonanz gefunden hat und es zum Planungsentwurf aus Niedersachsen besonders viele Stellungnahmen gegeben hat. Diese betrafen insbesondere die A39 durch die Lüneburger Heide und die ICE-Neubaustrecke von Hannover nach Bielefeld“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

„In unserem Wahlkreis haben sich Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Monaten für die Vorschläge zum Verkehrswegeplan eingesetzt und damit erreicht, dass die Bundesstraße 213 in Lohne, sowie die Ortsumgehung Bawinkel und die Europastraße 233 im vordringlichen Bedarf geblieben sind. Ich freue mich ganz besonders darüber, dass die gewünschte Ortsumgehung Emlichheim nun auch hinzugekommen ist “, so Dr. De Ridder.

Dr. De Ridder begrüßt, dass auch umfassende umwelttechnische Untersuchungen in die Beurteilungen miteingeflossen sind und die wirtschaftlich starke Position Niedersachsens durch eine modernisierte Infrastruktur dauerhaft gesichert wird. Wenn die Projekte umgesetzt werden, stärken diese auch die Grafschaft Bentheim und das Emsland.

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