Dr. Daniela De Ridder und Markus Meutstege

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zu Gast bei der Grünen Woche in Berlin

Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder war zu Gast bei der Grünen Woche und überzeugte sich vom Angebot der diversen Ausstellerinnen und Aussteller aus Niedersachsen. Die internationale Ausstellung ist für die ländlichen Regionen von großer Bedeutung, ebenso für den ökologischen Lebenswandel in den urbanen Regionen. Die traditionsreiche Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau widmet sich den für die Grafschaft Bentheim und dem Emsland wichtigen Zukunftsthemen.

„Die nachhaltige Landwirtschaft wird immer wichtiger für unser Zusammenleben; dies gilt insbesondere auch für die Grafschaft Bentheim und das Emsland. Als Sozialdemokratin ist es mir ein wichtiges Anliegen, mit daran zu arbeiten, die Versorgung der Menschen sicherzustellen, ganz schlicht: Menschen satt zu machen und dies zu bezahlbaren Preisen. Gleichzeitig setze ich mich dafür ein, dass das Bewusstsein für gesunde Ernährung wächst, ebenso gilt dies für unsere gemeinsame Verantwortung beim ethischen und nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt, der wir schon für unsere Kinder und Enkel und schließlich auch für uns gerecht werden müssen. Dabei geht es neben der Umsetzung der artgerechten Tierhaltung ebenso um den Klimaschutz oder den Schutz unseres Grundwassers vor Überdüngung durch Intensivtierhaltung. Gerade hier wünsche ich mir einen gangbaren Kompromiss zwischen Ökonomie, Existenzsicherung unserer Landwirte, Ökologie sowie Verbraucherschutz und Qualitätssicherung. Die Grüne Woche ist eine vielfältige und spannende Messe, die sich den bedeutenden Themen widmet und mit ihrem internationalen Charakter ein breites Publikum anzieht“, zeigt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder überzeugt.

Die Messe findet seit 1926 in diesem Jahr zum 82. Mal statt. Sie ist damit eine der ältesten internationalen Ausstellungen für die Bereiche Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Mit über 1.500 Ausstellerinnen und Austellern sowie rund 300 Fachveranstaltungen hat die Grüne Woche viel zu bieten. De Ridder betont, dass die Messe gerade auch den niedersächsischen Regionen die Möglichkeit bietet, sich zu vernetzen, in den Austausch zu treten und sich zu präsentieren. So traf De Ridder etwa Markus Meutstege vom Ferien- und Freizeithof Meutstege in Haren. Der Hof bietet Urlaub in ländlicher Umgebung und empfängt nicht nur Familien mit Kindern, sondern alle, die sich eine Auszeit und eine Wellnesspause gönnen wollen.

„Das Konzept der Hotels und Gaststätten in unseren ländlichen Räumen ist oft von wirtschaftlichem Erfolg gekrönt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Ein Urlaub auf dem Hof bietet den kleinen und großen Gästen die Gelegenheit unsere Umgebung kennenzulernen, wie zum Beispiel das Bourtanger Moor im Bargerveen. Das trägt mit seinen intensiven Naturerlebnissen auch zu einer Sensibilisierung für Flora und Fauna bei. Die Grüne Woche hatte in diesem Jahr eine hohe Erlebnisqualität und hinterlässt für mich einen nachhaltigen Eindruck. Insgesamt zeigt sich auf der Messe erneut, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihrem Konsumverhalten viel zum ökologischen Wandel beitragen können, wenn sie vor allem auf die bäuerlichen Betriebe vor Ort setzen“, bekräftigt De Ridder.

De Ridder bedankt sich bei den Aktiven und Engagierten aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland, die sich für den ökologischen Wandel und einen nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen einsetzen. Das gilt insbesondere auch für die bäuerlichen Betriebe und alle Engagierten vor Ort, die in diesem Jahr keine Gelegenheit hatten sich auf der Grünen Woche zu präsentieren. „Auch wenn nicht alle die Chance hatten, dieses Jahr nach Berlin zu kommen, würde ich mich dafür auf ein Wiedersehen vor Ort besonders freuen“, betont De Ridder.

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