SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder setzt sich für den Denkmalschutz in der Region ein

Förderung für den Kunstkreis in Meppen kommt!

Berlin/Meppen. Dr. Daniela De Ridder gratuliert dem Meppener Kunstkreis zur erfolgreichen Einwerbung um Mittel aus dem Denkmalschutzsonderprogramm, wozu die SPD-Bundestagsabgeordnete in diesem Frühjahr Vereine, Initiativen und Engagierte aufgerufen hatte. Nach Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags erhält der Kunstkreis für sein Gebäude an der Koppelschleuse rund 150.000 Euro für die Sanierung.

„Vor dem Hintergrund meines Engagements für Kunst und Kultur freut es mich besonders, dass der Meppener Kunstkreis erfolgreich Mittel aus dem Denkmalschutzsonderprogramm zur Sanierung ihres Gebäudes an der Koppelschleuse einwerben konnte. Mit den Finanzmitteln können Dach, Fenster und Teile des Innenraumes saniert werden – damit stärken wir die Kunstschaffenden in unserer Region, was mir seit Langem ein Herzensanliegen ist“, betont Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Seit 2007 stellt der Deutsche Bundestag finanzielle Mittel für Denkmalschutz-Sonderprogramme bereit. Mit diesen Programmen fördert der Bund deutschlandweit dringende Substanzsicherungs- und Restaurationsarbeiten an wertvollen kleineren Denkmäler in Städten und Gemeinden, die einen wesentlichen Teil des kulturellen Erbes in Land und Region bilden. Sowohl im vergangenen Jahr als auch in diesem Frühjahr rief De Ridder zur Bewerbung um Mittel auf, sofern Vereine, Initiativen oder auch engagierte Einzelpersonen ein Anliegen haben. Die 150.000 Euro für den Kunstkreis Meppen sieht De Ridder vor allem auch als Beitrag für das Kulturengagement der Region.

„Kunst braucht Räume zur Entfaltung und mit dem Engagement des Kunstkreises sind Meppen und das Umland um ein Vielfaches reicher. Dass dieses Engagement mit Hilfe des Denkmalschutzsonderprogramms gefördert wird, freut mich ganz besonders und stimmt mich zuversichtlich, dass wir mit unserer Regierungsarbeit viel für unsere Region leisten. Daran möchte ich auch in den kommenden Monaten und Jahren anknüpfen und bin auch zuversichtlich, dass uns dies gelingen wird“, bekräftigt De Ridder.

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