„Wir dürfen nicht aufhören, die Ukraine zu unterstützen“

Dr. Daniela De Ridder ruft auf der Wintertagung der OSZE-PV zur weiteren Unterstützung der Ukraine auf

Wien – Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht nun ins dritte Jahr. Auf der Wintertagung der OSZE-Parlamentarierversammlung stellte die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder klar: „Wir müssen die Ukraine auch weiterhin monetär und militärisch unterstützen.“

In der Generalversammlung der Wintertagung der OSZE-PV, deren Vizepräsidentin De Ridder ist, legte sie daher erneut den Fokus auf die Ukraine. Darin bat sie speziell die republikanischen Kolleg:innen aus den USA darum, in ihrer Solidarität auch weiterhin an der Seite der Ukraine zu verbleiben.

„Es hätte gravierende Folgen, wenn Amerika seine Unterstützungen für die Ukraine verringern oder zurückziehen würde“, mahnte De Ridder.

Die Abgeordnete unterstrich: „Putin muss wissen, dass er und sein Regime sich für ihr Verbrechen verantworten müssen.“

Den partiellen Rückzug der russischen Delegation aus der OSZE deute sie als Zeichen von Schwäche und Misserfolg. Russland wolle der kritischen Auseinandersetzung, insbesondere um den Tod von Alexei Nawalny, ausweichen.

„Ich fordere, dass Vladimir Kara-Mursa, Evan Gershkovich und andere politische Gefangene freigelassen werden“, schließt De Ridder.

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