Wie erleben Unternehmen die Krise?

Grafschaft Bentheim/Emsland.  Die Corona-Krise bestimmt seit Monaten unser Leben. Die weitreichenden Folgen der Krise sind in allen Lebensbereichen deutlich spürbar: Auch zahlreiche Unternehmen und Betriebe in der Grafschaft Bentheim und im Emsland kämpfen mit den unmittelbaren Auswirkungen der Corona-Pandemie. In den vergangenen Monaten nahm die SPD Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder viele Anfragen von Ratsuchenden entgegen, informierte und vermittelte Kontakte. Unternehmen und Betriebe aus ihrem Wahlkreis können sich auch weiterhin mit Ihren Sorgen, Anliegen und Hinweisen direkt an die hiesige SPD-Politikerin wenden und sich darüber hinaus an einer Online-Umfrage der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD beteiligen.

„Derzeit können wir die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Krise noch gar nicht absehen. Angesichts konstant hoher Infektionszahlen hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ministerpräsident*innen einen harten Lockdown beschlossen, um die zweite Infektionswelle abzufedern. Das heißt aber auch: In vielen Wirtschaftszweigen wird die Geschäftstätigkeit weiterhin nur eingeschränkt oder gar nicht möglich sein. Um den von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen durch die Krise zu helfen, hat unser Bundesfinanzminister Olaf Scholz umfangreiche Wirtschaftshilfen, die sog. November- und Dezemberhilfen zur Verfügung gestellt. Welche Hilfen kommen an, wie schnell ging es, oder wenn nein, woran hat es gelegen? Um eine statistische Zusammenfassung zu erhalten, rufe ich alle Unternehmen und Betriebe in der Grafschaft Bentheim und im Mittelems auf, sich mit Ihren Hinweisen und Sorgen an mich zu wenden. Darüber hinaus können sie aber auch bis zum 20. Dezember an der digitalen Umfrage der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD teilnehmen“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

In Deutschland wird es bis voraussichtlich zum 10. Januar einen harten Corona-Lockdown geben. Angesichts konstant hoher Infektionszahlen hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ministerpräsiden*innen der Länder verschärfte Corona-Regeln beschlossen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Schließung zahlreicher Geschäfte und Läden, die nicht den täglichen Bedarf abdecken sowie von Dienstleistern wie Friseuren und Kosmetikstudios.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat bereits umfassende Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen angekündigt: So werden weitere elf Milliarden Euro vom Minister aufgebracht, um Firmen in dieser schweren Krise zu unterstützen.  

Doch wie geht es Unternehmern und ihren Angestellten im Lockdown? Welche Hürden und Probleme mussten sie bereits meistern? Welche Wünsche haben sie an die Politik? Welche positiven Erfahrungen wurden gemacht und welche Innovationen wurden angesichts der derzeitigen Krise schneller umgesetzt? – Um konkrete Antworten auf diese Fragen zu erhalten, führte die hiesige SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder in den vergangenen Wochen zahlreiche Gespräche mit Unternehmern und Angestellten, Leiter*innen von sozialen Einrichtungen, Kulturschaffenden, Gastronomen und Vereinsvorsitzenden in der Grafschaft Bentheim und im Emsland. „Viele Betroffene berichten mir in vertraulichen Gesprächen von ihren Sorgen und Ängsten. Gerne können Sie sich auch weiterhin an mich wenden, denn persönliche Gespräche sind die beste Möglichkeit zu erfahren, welche Themen und Probleme die Menschen bewegen. Gerade jetzt kommt es darauf an, dass wir alle im am selben Strang ziehen: Wir müssen alle Sorge dafür tragen, uns an die geltenden AHA-Regeln zu halten, um die hohen Infektionszahlen der vergangenen Wochen wieder nach unten zu drücken. Zum anderen stellen wir durch die außerordentlichen Wirtschaftshilfen sicher, dass Unternehmen und Selbstständige finanzielle Unterstützung erhalten, die sie dringend benötigen“, bekräftigt De Ridder.

Zu diesem Thema startet die Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD nun auch eine Online-Umfrage, an der sich Interessierte noch bis zum 20. Dezember beteiligen können. Welche Hilfen sind angekommen? Wie wurde die Krise erlebt? Welche Innovationen wurden durch die Pandemie beschleunigt? Mitmachen kann Jede*r bis zum 20. Dezember unter diesem Link.

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