Meppen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lädt am Abend des 22. Mai zur Blaulichtkonferenz Emsland nach Meppen ein. Mit ihrem Gast Frau Dr. med. Angelika Claußen, Expertin für Atomenergie und Fragen des Katstrophenschutzes bei Atomunfällen diskutiert De Ridder mit allen Engagierten und Interessierten den Katastrophen- und Zivilschutz in der Region und den damit verbundenen landes- und bundespolitischen Herausforderungen.

„Die Politik steht in besonderer Verantwortung den Katastrophen- und Zivilschutz vor Ort, im Land und im Bund zu organisieren. Diese Arbeit wird auch von der Hoffnung getragen, dass sich eine erfolgreiche Organisation des Katastrophen- und Zivilschutzes nie an der Realität messen lassen muss. Katastrophen können uns aber jederzeit beeinträchtigen, etwa als Super-Gau, als Umweltkatastrophe oder als Angriffe auf unsere zivile Sicherheit. Jedoch müssen wir stets politisch so handeln, dass wir alle Fälle einkalkulieren und darauf vorbereitet sind. Hierfür brauchen wir die Unterstützung der Aktiven, den Engagierten sowie der Expertinnen und Experten, damit wir die Weichen richtig stellen. Deshalb freut es mich besonders, dass ich nun zur Blaulichtkonferenz nach Meppen einladen kann“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Die Veranstaltung findet statt:

Blaulichtkonferenz Emsland – Katastrophenschutz und zivile Sicherheit

am Montag, den 22. Mai 2017 um 19:00 Uhr

im Kolpinghaus in Meppen

Kolpingstraße 6, 49716 Meppen

Nach einem Impulsreferat von Frau Dr. med. Angelika Claußen, Expertin für Atomenergie und Fragen des Katstrophenschutzes bei Atomunfällen für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs/Ärzte in sozialer Verantwortung) besteht für allen Engagierten und Interessierten die Gelegenheit mit ihr und Dr. Daniela De Ridder ins Gespräch zu kommen. Dabei folgt die Veranstaltung den Leitfragen zur Sicherheit: Wie kann das Leben der Menschen in der Region im Katastrophenfall adäquat geschützt werden? Vor welchen Herausforderungen stehen die Blaulichtkräfte der Region aktuell und potenziell? Was benötigen die Blaulichtkräfte von der Politik?

„Ob im Rettungsdienst, der Polizei, den Feuerwehren oder beim Technischen Hilfswerk, ob bei Zoll, Ärztinnen und Ärzten, Sanitätern oder Apothekern – hier in unserer Region sind viele Bürgerinnen und Bürger zu unserem Schutz aktiv und riskieren dabei durchaus auch ihr eigenes Leben. Diesen Einsatz und dieses Engagement gilt es zu würdigen, aber darüber hinaus auch alles dafür zu tun, dass diese Blaulichtkräfte gut gerüstet den zukünftigen Herausforderungen begegnen können. Ich freue mich sehr darauf, die Engagierten und Aktiven sowie alle Interessierten bald in Meppen begrüßen zu dürfen“, bekräftigt De Ridder.

Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 0160 / 715 531 6 oder per E-Mail über daniela.deridder.ma04@bundestag.de gebeten.