Berlin/ Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder sucht im Rahmen des Parlamentarischen-Patenschafts-Programms (PPP) des Deutschen Bundestages auch für 2018/2019 wieder Schülerinnen und Schülern sowie Auszubildende und junge Berufstätigen, die ein Jahr den „American Way of Life“ kennenlernen wollen. De Ridder ruft ausdrücklich zur Bewerbung auf und freut sich auf engagierte Bewerberinnen und Bewerber aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland.

„Das Parlamentarische-Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses bietet der jungen Generation die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. In den vergangenen Jahren konnten die Kandidaten Derk Schoolkate und Lukas Kampel von einem besonderen Lebensjahr berichten, das sie nachhaltig geprägt hat. Ich freue mich, wenn sich auch in diesem Jahr wieder viele engagierte Bewerbungen bei mir melden, auch wenn ich pro Jahr immer nur ein Stipendium vergeben kann“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder aus dem Wahlkreis Mittelems.

Nicht nur Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit sich zu bewerben, sondern auch Auszubildende und junge Berufstätige. Schülerinnen und Schüler müssen zwischen dem 01. August 2000 und dem 31. Juli 2003 geboren sein und dürfen das Abitur zum 31. Juli 2018 noch nicht abgelegt haben. Für junge Berufstätige und Auszubildende gilt, dass sie nach dem 31. Juli 1993 geboren sein und zum 31. Juli 2018 eine Berufsausbildung abgeschlossen haben sollten. Bewerbungen werden noch bis zum 15. September 2017 beim Deutschen Bundestag unter www.bundestag.de/ppp entgegengenommen. Das Stipendium umfasst dabei die Reise-, Programm- und notwendigen Versicherungskosten. Während des USA-Aufenthaltes leben die Stipendiaten bei amerikanischen Gastfamilien.

„Das Programm bietet für junge Menschen die einmalige Gelegenheit, für ein Jahr in einem Land mit einer anderen Kultur zu leben und zudem fit in Englisch zu werden. Eindrücke und Erfahrungen, die die Stipendiaten während dieser Zeit sammeln, sind wertvolle Lebenserfahrungen. Das Programm ist zudem eine besonders erfolgreiche Initiative für die Stärkung der transatlantischen Partnerschaft – trotz oder auch wegen des neuen Präsidenten Donald Trump. Es lohnt sich, viele Gespräche zu führen und eigene Erfahrungen zu machen. Schließlich ist unsere Partnerschaft kein bloßes Zweckbündnis, sondern muss vielmehr auf dem grenzüberschreitenden Zusammenhalt der Gesellschaften als Wertegemeinschaft fußen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir bei der jungen Generation viele Botschafterinnen und Fans des internationalen Austausches finden werden “, bekräftigt De Ridder.

Bei Rückfragen steht das Team von Frau Dr. Daniela De Ridder unter der Rufnummer 030 / 227-71583  oder daniela.deridder.ma02@bundestag.de gerne zur Verfügung.