Emlichheim. Mit dem Kreisverband Lingen/Grafschaft Bentheim des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) war ich in Emlichheim zum Vorabend des 1. Mai unterwegs. Die Arbeit befindet sich im steten Wandel in unserer Gesellschaft – nur mit einer zukunftsorientierten Strategie können wir das solidarische Miteinander auch erhalten.

Bereits am Vorabend zum 1. Mai habe ich bei der DGB-Kundgebung in Emlichheim die Ziele der SPD in der Koalition für gute Arbeit, ein solidarisches Miteinander und ein würdevolles Leben im Alter dargelegt und beworben. Unsere Handschrift im Koalitionsvertrag und unser Handeln im Tagesgeschäft der Regierung sichern den Menschen eine solidarische Lebensgrundlage, die sich an den konkreten Bedürfnissen orientiert.

Von guter Bildung und solide ausfinanzierten Schulen über das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit bis hin zur Absicherung des Rentenniveaus und der Beitragssätze konnten wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bereits einige unserer Ziele erfolgreich einbringen. Der 1. Mai steht wie kein anderer Tag für ein solidarisches Gemeinwesen, an dem wir und die Arbeiterinnen und Arbeiter in allen Branchen unseren Anliegen Gehör verschaffen und dafür einstehen.

Neben dem politischen Diskurs habe ich mich sehr über die Aktiven des DGB und die freundschaftliche Atmosphäre gefreut. Auch wenn Einige Menschen im Land die Koalition zwischen SPD und Union sehr kritisch betrachtet haben, wird doch zunehmend deutlich, dass sich der Beitrag der SPD für die Menschen deutlich und im besten Sinne bemerkbar macht.