SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder nahm am Berufspraktikum des Bundesverbands der Dienstleistungswirtschaft (BDWI) teil und hospitierte bei GaLaBau EMSLAND aus Lingen – GaLaBau arbeitet am neuen Hallenbad „Delfinoh“ in Nordhorn

Lingen/Nordhorn. Der BDWI organisiert jährlich die Möglichkeit für Bundestags- und Europaabgeordnete, Betriebe in ihrem Wahlkreis in Form eines eintägigen Praktikums genauer kennenzulernen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte daher die Baustelle beim neuen Hallenbad „Delfinoh“ in Nordhorn, auf dessen Gelände die Lingener Firma Garten-, Landschafts-, und Sportplatzbau EMSLAND GmbH & Co. KG (GaLaBau) tätig ist.

„Es war ein sehr informativer Tag bei der Firma GaLaBau und es freut mich sehr, dass ich das Unternehmen näher kennenlernen konnte. Im Betrieb vor Ort zu sein, bringt uns Politikerinnen und Politikern den beruflichen Alltag näher. Wir können besser verstehen, was die Unternehmen und ihre Angestellten vor Ort brauchen. Das Unternehmen offeriert den Menschen in unserer Region Arbeits- und Ausbildungsplätze und bietet ihren Angestellten eine langfristige Perspektive. Besonders freut es mich, dass die Firma zur Gestaltung des neuen Hallenbads „Delfinoh“ in Nordhorn beiträgt. Die Neueröffnung ist für alle Nordhornerinnen und Nordhorner eine Herzensangelegenheit“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

„Das Unternehmen, aus dem später GaLaBau EMSLAND hervorging, wurde von Klaus Strothmann 1953 gegründet und trägt seinen aktuellen Namen seit 1970. Damit schreibt das Unternehmen eine Erfolgsgeschichte und macht die Region als Standort attraktiver. Neben der Arbeit in den Bereichen des Landschaftsbaus gehören auch Baum-, Gehölz- und Pflanzenpflege zu den Aufgabenbereichen. Trotz der guten Atmosphäre und Perspektive, suchen wir derzeit noch drei Auszubildende zum 15. August 2016, auch gerne Haupt- und Realschüler“, sagt Reinhard Kaß, Geschäftsführer von GaLaBau EMSLAND.

GaLaBau arbeitet mit der Berufsschule in Meppen zusammen. Perspektivisch bietet die Hochschule Osnabrück Studiengänge zur beruflichen Weiterentwicklung an. De Ridder konnte bei ihrer Hospitanz selbst Hand mit anlegen: „Als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung freut es mich, dass die technische Entwicklung im Landschaftsbau erheblich dazu beiträgt, die körperliche Arbeit zu erleichtern“, so De Ridder weiter. Sie dankt für den informativen Tag und ist gespannt auf die Neueröffnung des Hallenbads: „Es freut mich besonders, dass wir in Nordhorn ein Stück Lebensqualität wiedergewinnen und werde das neue Bad nach der Eröffnung im August sehr bald besuchen. Sicher bin ich mir darüber, dass die Neueröffnung des Hallenbads in Nordhorn ein voller Erfolg wird“, bekräftigt De Ridder.

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