SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder freut sich auf die Wahl von Dr. Frank-Walter Steinmeier für das Amt des Bundespräsidenten

Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder blickt stolz auf die Kandidatur von Dr. Frank-Walter Steinmeier für das Amt des Bundespräsidenten an diesem Sonntag. De Ridder sieht in der Kandidatur ein Signal für ein weltoffenes, tolerantes und integratives Deutschland in den kommenden Jahren. Steinmeier stellt sich am Sonntag in der Bundesversammlung im Bundestag zur Wahl, nachdem ihn die Große Koalition Ende des vergangenen Jahres als neuen Bundespräsidenten nominiert hatte.

„Frank-Walter Steinmeier hat sich um das Amt des Bundespräsidenten bereits als Außenminister durch sein langjähriges Engagement für Frieden und Verständigung verdient gemacht. Er hat stets mit großem diplomatischen Geschick in den zahlreichen internationalen Krisen unter hohem persönlichen Einsatz eine Position der Vermittlung und des Dialogs eingenommen. Die Bemühungen um eine diplomatische Lösung in Syrien, des Nahost-Konfliktes oder sein Beitrag zum Minsker Friedensabkommen sind nur wenige Beispiele, die seine Stärken hervorheben. Ich bin ausgesprochen dankbar, dass er als designierter Nachfolger des scheidenden Bundespräsidenten Joachim Gauck die Chance hat, seinen Beitrag in Zukunft überparteilich für ganz Deutschland fortzusetzen“, freut sich Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Die Bundesversammlung tritt am Sonntag, dem 12. Februar 2017 im Bundestag zusammen und besteht neben den Bundestagsabgeordneten aus weiteren 630 Delegierten, die von den Landtagen benannt wurden. Unter ihnen auch prominente Einzelpersönlichkeiten. Als Berichterstatterin für das Thema Außenwissenschaftspolitik kennt De Ridder Steinmeier auch aus der engen persönlichen Zusammenarbeit: „Für mich ist es immer sehr anregend, mit Frank-Walter Steinmeier zusammenarbeiten zu können. Seinen differenzierenden  Blick auf zahlreiche Krisenregionen sind auch für meine persönliche politische Arbeit von zentraler Bedeutung. So hat er mir stets ermuntert, entschieden an der Frage weiterzuarbeiten, wie wir Bildungsarbeit auch zur Bekämpfung von Fluchtursachen einsetzen müssen. Für seinen unermüdlichen Einsatz habe ich ihm schon in meiner Parlamentsrede zur Stärkung der Kooperation mit Subsahara-Afrika öffentlich danken können, denn auch hier hat er mich dabei bestärkt, den afrikanischen Kontinent und seine Menschen nicht zu vernachlässigen. In einer aus den Fugen geratenen Welt wird er auch als fraktionsübergreifender Bundespräsident ein Garant für eine aufrechte demokratische Haltung sein, die von universellen Werten geprägt ist. Im Einsatz für eine wehrhafte Demokratie und deren globaler Bedeutung freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm als Bundespräsidenten, mit Sigmar Gabriel als neuem Außenminister und auf weitere Ermutigungen zur Friedenssicherung und zur auswärtigen Bildungspolitik.“

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