Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte die Gewerbliche Berufsbildende Schule (GBS) der Grafschaft Bentheim in Nordhorn. Dabei machte sie sich ein Bild von der Berufsfachschule im Bereich Kosmetik. Noch in diesem Jahr soll auf Grundlage der Berufsfachschule eine Berufseinstiegsklasse eingerichtet werden. De Ridder führte hierzu ein Gespräch mit den Lehrerinnen Jeannette Jacobs und Janette Hornig.

„Die Berufsfachschule ist eine hervorragende Gelegenheit, sich auf die Berufswelt vorzubereiten und bietet sowohl Grundlagenwissen als auch Praxiserfahrung an. Eine Verbindung dieser beiden Elemente ist für erfolgreiche Bildung von größtem Wert und ich konnte mich von der sehr guten Arbeit vor Ort überzeugen. Mit der Etablierung einer Berufseinstiegsklasse wird das Angebot zudem erweitert und schafft für alle Interessierten eine hervorragende Berufseinstiegsmöglichkeit“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Im Gespräch mit den Lehrerinnen Jeannette Jacobs sowie Janette Hornig überzeugte sich De Ridder von dem Bildungsangebot. Auch im Bereich der Kosmetik sind besondere Kenntnisse im Bereich der Dermatologie und Chemie unbedingt erforderlich. Mit der Einrichtung einer Berufseinstiegsschule werden auch weitere Elemente des Berufsfeldes, wie zum Beispiel das Empfangen von Kundinnen und Kunden, praktisch erprobt. De Ridder konnte sich vor Ort von den gelernten Fähigkeiten direkt überzeugen: So erhielt De Ridder eine kleine Behandlung der angehenden Kosmetikerinnen vor Ort.

„Die Schülerinnen haben ihre Fähigkeiten sehr überzeugend unter Beweis gestellt und ich konnte mir ein Bild von der guten Arbeit an der GBS der Grafschaft Bentheim machen. Für meine zukünftige Arbeit nehme ich mit, dass wir mehr im Bereich der Wertschätzung und systematischen Konzeptionierung der beruflichen Ausbildung tun müssen. Die GBS ist dabei ein sehr gutes Beispiel für qualitativ hochwertige Bildung im beruflichen Bereich in unserer Region. Zur Stärkung der beruflichen Bildung – gerade auch für junge Frauen – haben wir in Zukunft noch viel zu tun, was ich mit viel Engagement angehen möchte“, bekräftigt De Ridder.