Rückenwind für den Katastrophenschutz

Sabine Lackner zu Gast beim Seeheimer Mittagstisch

Berlin – Wie können wir füreinander da sein statt gegeneinander zu arbeiten? Für die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ist eines der besten Beispiele für gelebte Solidarität das Technische Hilfswerk.

Dessen Präsidentin Sabine Lackner war zu Gast beim Seeheimer Mittagstisch in Berlin – eine gute Gelegenheit, sich über die aktuellen Herausforderungen des Katastrophenschutzes auszutauschen.

Das THW und viele weitere Organisationen basieren auf Freiwilligenarbeit. Angesichts des Klimawandels und globaler Konfliktlagen steigen Personal- und Ausstattungsbedarf der Hilfswerke.

Mit Sabine Lackner diskutierten die Abgeordneten, wie mehr Menschen motiviert werden können, sich zu engagieren.

Denn, so betont De Ridder: „So wächst Gesellschaft zusammen. So erreichen wir diejenigen, die dringend Hilfe brauchen.“

Das THW ist unter anderem aktuell auch in der Ukraine aktiv.

„Sie sind eine unverzichtbare Stütze im Wiederaufbau kritischer Infrastruktur und in der Versorgung vor Ort“, erklärt De Ridder.

Ganz besonders dankt Dr. De Ridder den Helferinnen und Helfern in Niedersachsen bei den Überschwemmungen in Niedersachsen um Weihnachten. Sowohl in der Grafschaft Bentheim als auch im Emsland war das THW im Dauereinsatz.

Daniela De Ridder steht hinter dem Katastrophenschutz und erklärt: „Diese Arbeit zu unterstützen ist mir eine Herzensangelegenheit!“

Dr. De Ridder dankte Sabine Lackner herzlich für ihren Besuch im Bundestag.

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