Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Mit der ersten Lesung des „Gute-Kita-Gesetzes“ wurde heute im Plenum der Weg für mehr Bundesmittel für die Verbesserung der Qualität der Kindertageseinrichtungen sowie für die Entlastung der Eltern geebnet. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die anstehenden Mehrinvestitionen und sieht mit dem Gesetz einen wichtigen Programmpunkt der sozialdemokratischen Politik vorangebracht. Vor allem die Entlastung von Familien sowie Rahmenbedingungen für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind ihr ein besonders wichtige Anliegen.

„Alle Kinder müssen die gleichen Chancen auf eine gute Kinderbetreuung haben und alle Eltern müssen sich gute Kitas leisten können. Dies wurde mir in den vielen Gesprächen, die ich mit Eltern und auch Erzieherinnen aber auch den Verantwortlichen in der Kommunalpolitik geführt habe, ans Herz gelegt. Mit dem Gute-Kita-Gesetz investieren wir in mehr Qualität und weniger Gebühren, für Eltern mit geringem Einkommen schaffen wir die Gebühren ab. Und wir schreiben sozial gestaffelte Elternbeiträge vor – für gleiche Startchancen von Anfang an. Damit arbeitet die SPD weiter ihre Vorhaben ab, die den Zusammenhalt in unserem Land stärken und die Bürgerinnen und Bürger entlasten“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Mit dem Gute-Kita-Gesetz wird der Bund die Länder und Kommunen bei der Steigerung der Qualität von Kinderbetreuungseinrichtungen und dem Angebot an Kindertagespflege sowie zusätzlich bei der Entlastung von Eltern bei den Gebühren bis hin zur Gebührenfreiheit substanziell unterstützen. In 2019 wird der Bund demnach voraussichtlich 0,5 Milliarden Euro, 2020 eine Milliarde Euro, 2021 und 2022 jeweils 2 Milliarden Euro zur Verfügung stellen – das sind insgesamt 5,5 Milliarden Euro. De Ridder, die neben ihrem Mandat im Bundestag auch kommunalpolitisch aktiv ist, betont, dass dies für die die Kitas sowie die Tagesmütter und Tagesväter in Deutschland ein wichtiges und richtiges Signal ist. Ausdrücklich dankt De Ridder der Bundesministerin Franziska Giffey für ihren Einsatz, der das Gute-Kita-Gesetz möglich gemacht hat.

„Die SPD sorgt für mehr Qualität und weniger Gebühren bei der Kinderbetreuung. Jedes Kind muss die gleichen Chancen auf eine gute Kita haben; alle Eltern müssen sich eine gute Kita leisten können. Das ist mir auch als Kommunalpolitikerin ein wichtiges Anliegen. Deswegen investieren wir in den nächsten vier Jahren 5,5 Milliarden Euro in gute Kinderbetreuung; für Eltern mit geringem Einkommen schaffen wir die Gebühren gänzlich ab“, so De Ridder.