Berlin/Spelle. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Bewilligung der Mittelzuwendung für die „Kita an der Bahn“ in Spelle; so soll die Einrichtung aus dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ rund 48.000 Euro erhalten. In der angekündigten Bewilligung sieht De Ridder einen weiteren wichtigen Baustein zur frühkindlichen Bildung.

„Mit dem Programm der ‚Sprach-Kitas‘ fördert der Bund neue Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen zur Vermittlung von Sprachkompetenzen in der frühen Bildung; besonders wichtig ist dabei die Lebensphase des Übergangs von der KiTa in die Schule  – hier will die Förderung ansetzen  und diese wichtige Lebenssituation adäquat begleiten. Dabei sollen Kinder sowie ihre Eltern unterstützt, Erzieher*innen hingegen durch Fachkräfte verstärkt werden. Gerade der Erwerb von Sprache gehört zu den so elementaren Alltagsfertigkeiten, die wir auf keinen Fall vernachlässigen dürfen – erst recht nicht während der Corona-Krise, die oft verhindert, dass Kinder die KiTa besuchen dürfen. Die Speller KiTa an der Bahn hat sich zur Aufgabe gemacht, dass mit Kindern wertschätzend umgegangen werden muss und diese durch Selbst- und Sozialkompetenzen gestärkt werden. Dies kann nun auch beim Spracherwerb intensiviert werden“, freut sich Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Die KiTa an der Bahn in Spelle erhält im Rahmen des Sprach-Kita-Programms, dass vom SPD-geführten Bundesfamilienministerium finanziert wird, einen Zuschuss zu den Personalausgaben für eine zusätzliche halbe Fachkraftstelle. Ziel ist dabei die Förderung von Sprachkompetenz gerade auch zur Vorbereitung der Schuleingangsphase. Damit zielt das Programm auf den frühen Abbau von Sprachbarrieren, was für den weiteren Verlauf der Bildungsbiografie der Kinder von entscheidender Bedeutung ist. Die bevorstehende Bewilligung für Spelle in Höhe von rund 48.000 Euro ist somit ein weiterer Baustein für die Förderung der gesamten Region. De Ridder, die sich als Bildungspolitikerin immer wieder für die Aufstockung und Fortführung adäquater Programme einsetzt, freut sich mit den Kindern, Eltern und Erzieher*innen über die wichtige finanzielle Unterstützung, zumal der aktuelle Lockdown Kinder mit Sprachbarrieren noch einmal besonders beutelt.

„Gerade die Übergangsphase in die Schule beunruhigt viele Eltern; der Lockdown verhindert leider häufig, dass Kinder miteinander in die KiTa gehen können und so auch spielerisch sprachliche Hemmnisse abbauen können. Hier setzt dieses wertvolle Programm an und will, Eltern und Erzieher*innen fachlich stärken und zugleich entlasten. Daher ist die bevorstehende Mittelbewilligung für die KiTa in Spelle auch ein Signal der Politik, dass neben den wichtigen Maßnahmen zum Kampf gegen die Pandemie auch gerade die Jüngsten nicht vernachlässigt werden müssen“, bekräftigt De Ridder abschließend.

Siehe auch: https://sprach-kitas.fruehe-chancen.de/programm/standortkarte/