Cinema for Peace im Bundestag mit neuem Film von Ai Weiwei

Berlin. Der Künstler und Autor Ai Weiwei war zu Gast im Bundestag und hat unter anderem seinen neuen Film zu den Hongkong-Protesten vorgestellt. Der Film bewegt und die Eindrücke hinterlassen Spuren – wir stehen in der Pflicht, die Freiheit der Menschen zu schützen und zu ihrem Wohl zu handeln!

Bereits in den vergangenen Wochen habe ich mich mit meinem Artikel im Handelsblatt zu den anhaltenden Protesten in Hongkong ausführlich geäußert. Für mich ist es daher besonders wichtig, dass wir als Abgeordnete am Ball bleiben. Denn in den vergangenen Wochen und Monaten kam es wiederholt zu Vorfällen, die unmittelbar mit China zusammenhängen – neben den Hongkong-Protesten etwa drohende Auseinandersetzungen im südchinesischen Meer.

Der eindrucksvolle Film wiederum hat uns vor Augen geführt, warum es so wichtig ist, dass wir uns klar für die Menschen in China und Hongkong positionieren! Ich danke Ai Weiwei für seinen mutigen Beitrag und blicke zuversichtlich in die Zukunft: Wir werden Honkong nicht vergessen. Den Frieden zu wahren, ist unsere oberste Priorität und dafür stehe ich auch als stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses und des Unterausschusses für zivile Krisenprävention ein!

Mein besonderer Dank gilt auch „Cinema for Peace“, die neben ihrer wertvollen Arbeit für die Menschenrechte im Allgemeinen auch mit der spektakulären Überführung des seinerzeit im Koma liegenden Alexej Nawalny aus Russland für Schlagzeilen sorgten.

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