Berlin/Salzbergen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung des Internationalen Freundeskreis in Salzbergen e. V. (IFS) mit Mitteln in Höhe von 5.480 Euro im Rahmen des „Bundesprogramms Ländliche Entwicklung“ (BULE). De Ridder betont, dass der IFS in Salzbergen einen wichtigen und engagierten Beitrag zur Integration leistet und die Bundesmittel dieses Engagement sinnvoll unterstützen.

„Das Engagement der Menschen in der Grafschaft Bentheim und im Emsland ist groß, was sich insbesondere auch an der ehrenamtlichen Arbeit in der Zeit der großen Flüchtlingsbewegung gezeigt hat. Es ist wichtig und notwendig, dass die vielen Initiativen auch von der Politik unterstützt werden, wozu das ‚Bundesprogramm für die Ländliche Entwicklung‘ mit der Förderung des Freundeskreises in Salzbergen einen Beitrag leistet. Klar ist, dass die Integration von den Bürgerinnen und Bürgern mit Leben gefüllt wird und wir in unserer Region viele Aktivitäten haben“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Der  Freundeskreis stellte einen Förderantrag mit dem Titel „IFS-Salzbergen – Ergänzung der Fahrradwerkstatt, der Kleiderkammer, des IFS-Treffs und Sprachförderung“ und bekommt dafür insgesamt 5.480 Euro. De Ridder hebt hervor, dass gerade Initiativen besonders wertvoll sind, die die Bindung an die Region stärken und die zum Beispiel jungen Geflüchteten die Chance geben, mit den Menschen vor Ort in Kontakt zu kommen und ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Ziel des Bundesprogramms ist schließlich einen Beitrag zu leisten, den ländlichen Lebensraum zu gestalten und zu stärken.

„Die Stärkung des ländlichen Raumes ist besonders wichtig für die Grafschaft Bentheim und das Emsland. Daher freue ich mich für die Aktiven des Freundeskreises und danke ihnen für ihr Engagement. Gerade die Integrationsarbeit ist ein bedeutender Beitrag für ein lebenswertes Umfeld für alle. In Zukunft werden wir jedoch noch mehr für die Stärkung der Regionen tun müssen, wozu die Etablierung von Beauftragten beziehungsweise eines Staatsministerpostens für die regionale Strukturentwicklung gehört. Auch nach einer erfolgreichen Legislaturperiode gilt es jetzt entschlossen die Zukunftsherausforderungen für unsere Region anzupacken“, bekräftigt De Ridder.