Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau in der Grafschaft Bentheim und im Emsland

Grafschaft Bentheim/Emsland/Berlin. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die finanzielle Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für die Grafschaft Bentheim (123,3 Millionen Euro) und das Emsland (221,5 Millionen Euro). Insgesamt liegt das KfW-Gesamtfördervolumen für das erste Förderhalbjahr bei rund 50 Milliarden Euro.

„Die KfW ist eine wichtige Partnerin für die Bürger*innen zur Existenzgründung und leistet zugleich einen starken Beitrag für die Wirtschaft. In der Grafschaft Bentheim und dem Emsland profitieren die Haushalte, aber auch die Unternehmensgründer*innen von den Angeboten der KfW, die sie zum Start in ein erfolgreiches Leben und Wirtschaften benötigen. Das wird gerade beim Blick auf die Förder- und Zuschusszahlen für das erste Halbjahr 2021 erneut deutlich: Allein in Deutschland hat die KfW im ersten Halbjahr ein Zusagevolumen von 41,1 Milliarden Euro erreicht. Damit hat  sich die finanzielle Förderung gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 nahezu verdoppelt“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

In ihrem aktuellen Bericht für das erste Förderhalbjahr 2021 weist die KfW eine Förderung von 2.425 Wohneinheiten für die Grafschaft Bentheim und 6.520 Wohneinheiten im Emsland aus, die beispielsweise bei der energetischen Sanierung gefördert wurden. Insgesamt flossen so 123,3 Millionen Euro finanzielle Unterstützung in die Grafschaft Bentheim, 221,5 Millionen Euro ins Emsland.

„Mit dem starken Beitrag für die Grafschaft Bentheim und das Emsland profitieren die Bürger*innen in unserer Heimatregion ganz konkret von der Förderung der Bank. Diesen Weg gilt es fortzusetzen und ich freue mich auf eine weiterhin gelungene Zusammenarbeit mit unseren Partner*innen in der KfW“, bekräftigt De Ridder abschließend.

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