Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt den Einzug der Grafschaft Bentheim und des Emslandes in die Runde der besten 22 Landkreise bei der Bewerbung um Mittel für das Modellprojekt „Smarte LandRegionen“. De Ridder betont, dass die Mittel des Bundes für eine vernetzte und zukunftsfähige Struktur in den ländlichen Regionen gut investiertes Geld sind – auch weiterhin möchte die SPD-Bundestagsabgeordnete die Digitalisierung in der Region stärken.

„Mit dem Einzug in die Auswahlrunde der besten 22 Landkreise bei der Bewerbung um Mittel zum Modellprojekt ‚Smarte LandRegionen‘ haben unsere Heimatlandkreise bereits jetzt gewonnen: Die Vorauswahl bestätigt bereits, dass unsere Region Vieles zu bieten hat und bei der Modernisierung des ländlichen Raumes eine Vorreiterrolle einnimmt. Unabhängig vom weiteren Abschneiden beim Auswahlverfahren, erhalten die Landkreise eine professionelle Beratung zur Weiterentwicklung ihrer digitalen Vorhaben – das sind sehr gute Nachrichten, wobei wir jetzt für ein erfolgreiches Abschneiden in der Endrunde zur Auswahl der sieben Besten alle Daumen drücken“, hofft Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Dr. Daniela De Ridder kam der Bitte um Unterstützung des Landkreises Grafschaft Bentheim mit einem Schreiben an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft nach. Dass nun beide Landkreise des Wahlkrieses Mittelems in der Auswahl der besten 22 Landkreise stehen, freut De Ridder besonders. Das Engagement für die Zukunftsfähigkeit der Region ist von besonderer Bedeutung, gerade auch zumal die Landkreise der Region keine größere Metropole in ihrer Nähe haben. Somit, betont De Ridder, müssen die Region besonders intelligente und wirkungsvolle Alternativen für etwa Fragen des Infrastrukturausbaus, der ärztlichen Versorgung sowie der wirtschaftlichen Entwicklung finden.

„In Zeiten der Corona-Krise sind digitale Lösungen gefragter denn je: Dass sich die Grafschaft Bentheim und das Emsland um Mittel zur Förderung von Zukunftsprojekten im Bereich der Daseinsvorsorge bewerben, ist da besonders wertvoll. Auch denke ich, dass wir die Zukunft nur gemeinsam und mit einem engagierten Beitrag erfolgreich gestalten können – und zwar allen Krisen zum Trotz! Gerne bin ich daher Ansprechpartnerin für die Menschen, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und unseren Landräten. Auch neben dem Modellprojekt habe ich schließlich gerne an den bedeutenden Projekten für die Zukunftsfähigkeit der Region gearbeitet und freue mich darauf, dies weiterhin mit aller Entschlossenheit zu tun“, bekräftigt De Ridder abschließend.