SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder zum Start des Bundesprogramms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ und zum Ausbau des Programms „Altersgerecht Umbauen“

 

Berlin. Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich erfolgreich für die Unterstützung von Mieterinnen und Mietern sowie Wohnungseigentümern bei der Einbruchssicherung eingesetzt. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ruft die Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an dem 30 Millionen Euro schweren Förderprogramm „Kriminalprävention durch Einbruchssicherung“ auf. Zudem werden die Konditionen für das Programm „Altersgerecht Umbauen“ verbessert, damit Wohnungen nun leichter und umfänglicher barrierefrei ausgebaut werden können.

„Auch wenn die meisten Einbrüche in größeren Städten stattfinden, ist es sehr erfreulich, dass das Programm ‚Kriminalprävention durch Einbruchssicherung‘ auf Initiative der SPD und mithilfe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nun an den Start geht. Sich in den eigenen vier Wänden sicher zu fühlen, ist ein besonders wichtiges Thema für die Menschen im Emsland und der Grafschaft“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Das Programm zum Einbruchsschutz bezuschusst bauliche Maßnahmen mit zehn Prozent der preislichen Gesamtkostenspanne von 2 000 bis 15 000 Euro – damit können pro Wohneinheit Zuschüsse in der Höhe von 200 bis 1 500 Euro beantragt werden. Die Beteiligung am bereits erfolgreich laufenden Programm „Altersgerecht Umbauen“ wurde von acht auf ebenfalls zehn Prozent der baulichen Maßnahmen heraufgesetzt. Zum einen soll durch die Programme mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden, ob gemietet oder im Besitz, geschaffen werden; zum anderen soll den Menschen mit Behinderung oder im hohen Alter ein langes Leben in Selbstständigkeit ermöglicht werden.

„Sicherheit und eine möglichst lange Selbständigkeit bis ins hohe Alter sind für die Menschen von besonderer Bedeutung. Gerade in unserer Region möchten die Menschen möglichst lange in der eigenen Wohnung oder Wohnhaus verbleiben. Voraussetzung ist aber, dass sie sich dort auch sicher fühlen können. Wer also jetzt Umbauarbeiten plant, sollte sich dafür auch die Zuschüsse sichern. Es freut mich besonders, dass wir in der Koalition hier eine substanzielle Förderung auf den Weg bringen konnten. Bürgerinnen und Bürger sollten jetzt rasch überprüfen, welche Fördermöglichkeiten sie nutzen können, ergänzt De Ridder.

Für eine Überprüfung der individuellen Maßnahmen und den Antragsverfahren gibt es online mehrere Beratungsangebote der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung und der KfW. Die KfW ist zudem telefonisch kostenfrei unter 0800 / 53 99 002.

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