V.l.n.r.: Gerd Friedsam (Vizepräsident des THW), Ralph Dunger (Landesbeauftragter Bremen/Niedersachsen des THW), Ute Bertram (MdB CDU/CSU-Fraktion), Dr. Daniela De Ridder (MdB SPD-Fraktion) und Johann Thys (stellv. Vorsitzender der THW Landeshelfervereinigung Niedersachsen e.V. und Ortsbeauftragter OV Nordhorn) - Foto: THW-Bundesvereinigung e.V, Joachim Schwemmer

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder lobt Engagement und Leistungen des Technischen Hilfswerkes – Katastrophenhilfe unter schwierigen Bedingungen

Berlin/Niedersachsen. Das Technische Hilfswerk (THW) veröffentlichte eine Bilanz ihrer Einsätze in den Unwettermonaten Mai bis Anfang Juli 2016. Demnach waren in diesem Zeitraum im Bundesgebiet rund 8000 Helferinnen und Helfer im Einsatz. In Niedersachsen und Bremen waren es insgesamt 423 aktive Einsatzkräfte, wobei die Unwetter besonders Bayern und Baden-Württemberg trafen. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder hebt die besonderen Leistungen der zahlreichen Engagierten hervor und fordert angesichts wachsender Aufgaben eine Stärkung des THW.

„Das THW leistet Unglaubliches in den schwierigsten Lagen. Gerade wenn die Not der Menschen besonders groß ist, sind die Helferinnen und Helfer des THW zur Stelle. So führten in diesem Jahr Starkregen und Unwetter zu einer Schneise der Verwüstung und viele Regionen – insbesondere in Lingen und auch in unserer Nachbarschaft in Rheine – waren besonders stark betroffen: Umgestürzte Bäume, schwere Überschwemmungen und auch Windhosen haben für viel Zerstörung gesorgt. Viele waren auf schnelle Hilfe angewiesen und das THW erwies sich als unermüdlicher Helfer in der Not – diesem enormen Engagement gilt meine größte Anerkennung und Dankbarkeit“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Von den über 80.000 ehrenamtlich Engagierten sind knapp 40.000 aktive Kräfte im Einsatz und für die Arbeit des THW unerlässlich. Bereits beim jährlichen Treffen der Führungskräfte mit den Bundestagsabgeordneten in Berlin hob De Ridder die besonderen Leistungen im Zuge der Flüchtlingskrise hervor. Schließlich leistete das THW einen herausragenden Beitrag bei der Ein- und Herrichtung von Notunterkünften und half damit bei der Bewältigung der größten Probleme.

„Für das Engagement und die Leistungen sind wir zutiefst dankbar. Die nun veröffentlichte Einsatzstatistik der Monate Mai bis Anfang Juli zeigt deutlich, dass wir gut daran tun, das THW weiter zu stärken und für alle anstehenden Aufgaben zu rüsten. Als unmittelbar von den Unwettern Betroffene gilt es, hier gut vorzusorgen, damit wir die Folgen solcher Naturkatastrophen, die angesichts des Klimawandels wohl eher noch zunehmen werden, bestmöglich abmildern können“, betont die SPD-Abgeordnete De Ridder.

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