SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder beteiligt sich an der Initiative „Red Hand Day“ – Global den Missbrauch von Kindern als Soldaten bekämpfen

Berlin. Seit über zehn Jahren gibt es die Aktion „Rote Hand“, die auf das Schicksal von Kindersoldaten an einem internationalen Gedenktag aufmerksam macht. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder unterstützt die Aktion auch in diesem Jahr und ruft die Menschen zur Beteiligung auf.

„Das Schicksal von Kindersoldaten darf nicht aus dem Blickfeld der Politik geraten. Gerade in diesen schwierigen Zeiten, in denen Bürgerkriege zunehmen, wächst auch das Elend vieler Kinder in der Welt. Sie als Soldaten zu missbrauchen, ist besonders grausam und die Politik muss weltweit die Rekrutierung, ganz gleich, ob durch Zwang oder vermeintlich freiwillig, stoppen“, erklärt die Bundestagsabgeordnete De Ridder zum internationalen Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten.

Bei der Aktion Rote Hand hinterlassen Menschen weltweit einen roten Handabdruck als Zeichen des Protestes gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Dabei können die Handabdrücke den Fraktionen im Bundestag oder den lokalen Abgeordneten übergeben werden – je mehr, desto besser. So ruft auch Dr. Daniela De Ridder die Menschen im Emsland und der Grafschaft zum Mitmachen auf.

„Je mehr wir werden, desto größer das Zeichen, das wir setzen. Neben dem Stopp der Rekrutierung von Kindersoldaten geht es auch darum, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Gerade in diesen entsetzlichen Zeiten des Krieges in Syrien und der vielen Konflikte weltweit müssen wir die Kinder vor physischem und seelischem Leid schützen. Meine Reise nach Jordanien brachte mich auch mit Geflüchteten in Kontakt, die aus Syrien kamen – wir können nicht tatenlos zusehen, wie Generationen ihre Lebensgrundlage verlieren“, bekräftigt De Ridder.

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