Dr. Daniela De Ridder mit dem Gymnasium und der Freiherr-vom-Stein Oberschule aus Nordhorn auf der Ideenexpo 2017

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besucht Stand des Gymnasiums und der Freiherr-vom-Stein Oberschule Nordhorn auf der Ideenexpo 2017

Hannover/Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder besuchte die Ideenexpo 2017 und traf dort auf engagierte Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und der Freiherr-vom-Stein Oberschule aus Nordhorn. Mit ihrem Auftakt vor zehn Jahren ist die Ideenexpo ein wachsendes und erfolgreiches Projekt, bei dem nicht nur das Interesse der jungen Generation für Naturwissenschaften und Technik geweckt werden soll, sondern Schülerinnen und Schüler auch ihr Können und ihre Innovationen zeigen und Neues lernen können. De Ridder zeigte sich begeistert von den vielen spannenden Projekten und dem Engagement der Nordhorner Schulen.

„Als Bildungsexpertin zieht es mich immer wieder sehr gern zur Ideenexpo, die für die junge Generation und unsere Innovationslandschaft eine große Bedeutung hat. Hier gibt es viele spannende und erfinderische Projekte zu bestaunen, die vor allem eines zeigen: Naturwissenschaften und Technik – von der Meeresforschung, der Zoologie und Nanotechnologie oder bis hin zu IT und Programmierung – können Jung und Alt begeistern. Es freut mich außerordentlich, dass die Ideenexpo eine Erfolgsgeschichte ist und wir in diesem Jahr die engagierten Schülerinnen und Schüler aus Nordhorn dabei haben“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Bildungsausschuss.

Am Stand des Gymnasiums bestaunte De Ridder den „Scrapminer“, der durch eine Infrarotnavigation autonom zu Bohrpunkten auf Mülldeponien fährt und mit einer Bohrschnecke Proben fördert. Die Proben werden schließlich mit Sensoren untersucht, um Recyclingoptionen zu prüfen. Beim Stand der Freiherr-vom-Stein Oberschule begutachtete die SPD-Bundestagsabgeordnete neue Technik für das „Smarthome“, die auf Überlegungen des Technikunterrichts der 9. Jahrgangsstufe beruht. So ermöglicht zum Beispiel ein Sensor am Schuh durch eine automatisierte Vorrichtung den Zutritt zu Gebäuden für zugangsberechtigte Personen, ein Vorhaben das De Ridder auch durch seinen pragmatischen Nutzen überzeugte.

„Es sind spannende Projekte und ich gratuliere den fleißigen und wissbegierigen Schülerinnen und Schülern aus Nordhorn zu diesen innovativen Präsentationen. Auch ein großes Lob an die Lehrerinnen und Lehrer für ihr großartiges und motivierendes Engagement sowie an die Eltern, die vor allem auch auf der Ideenexpo vor Ort an den Ständen mitgeholfen haben! Bei diesen Mut machenden Vorhaben bin ich sicher, dass die jungen Nordhornerinnen und Nordhorner unsere Region innovativer machen und eine sehr erfolgreiche Zukunft vor sich haben“, bekräftigt De Ridder.

Die Ideenexpo fand erstmals 2007 statt und zog zu Beginn rund 162.000 Besucherinnen und Besucher in den deutschen Pavillon der Expo 2000. In den Folgejahren zog die Messe mehr als 300.000 Besucherinnen und Besucher an und fand 2015 erstmals in der Halle 7 des Messegeländes statt. De Ridder betont, dass der Erfolg der Ideenexpo zum einen durch das Engagement der Organisatoren bedingt ist, zum anderen aber vor allem durch den Erfindergeist und das hohe Interesse der Jugendlichen in der ganzen Republik. De Ridder selbst hatte das Bundesforschungsministerium (BMBF) ausdrücklich um finanzielle Unterstützung für diese bundesweit einmalige Ideenmesse gebeten.

„Die junge Generation strotzt vor Neugier, Erfindergeist, Talent und Tatendrang und das können wir hier bei der Ideenexpo besonders gut beobachten. Ich bedanke mich herzlich für die Einladung und nehme viele Anregungen für meine Arbeit im Bildungsausschuss im Bundestag und unsere Schulen vor Ort mit. Sehr gerne unterstütze ich die Ideenexpo auch in Zukunft tatkräftig und freue mich auf ein Wiedersehen beim nächsten Mal“, so De Ridder abschließend.

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