Dr. Daniela De Ridder beim Unternehmerstammtisch in Lengerich

Mit Julius Frilling beim Unternehmerstammtisch in Lengerich

Lengerich. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder kam jetzt erstmals zu einem „Stammtisch“ von Jungunternehmern aus der Region. Eingeladen dazu hatte Julius Frilling, Betreiber mehrerer regionaler Kioskgeschäfte unter dem Markennamen „Stadtkiosk“. Diesmal fand der Stammtisch bei „Gerdes Fenster & Türen GmbH“ im ehemaligen Bundeswehr-Depot in Lengerich statt. De Ridder unterstreicht, dass innovative Unternehmen ein wichtiger Bestandteil der regionalen Wirtschaft sind und sie für die Zukunft der Region einen großen Beitrag leisten.

„Vom Stadtkiosk über die Bäckerei, vom Handwerksbetrieb bis zum mittleren Industriebetrieb – unsere kleinen und mittelständischen Betriebe leisten als Arbeitgeber und als Innovationsförderer viel für die Menschen in unserer Region. Es ist wichtig, dass die junge Generation mit Ideen und Tatkraft voranschreitet, um in der Grafschaft Bentheim und im Emsland an einer erfolgreichen Zukunft zu arbeiten – davon profitieren wir alle. Nachdem ich mir bereits ein Bild vom erfolgreichen Stadtkiosk von Julius Frilling machen konnte, freut es mich sehr, dass ich nun weitere Unternehmer kennenlernen konnte“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

V.l.n.r.: Peter Simon, Dr. Daniela De Ridder, Thomas Gerdes und Julius Frilling

Beim Stammtisch waren neben De Ridder und Frilling auch Marius Hellhake von der Firma Dachdecker Hellhake in Lingen, Peter Simon von Fenster und Türen Gerdes, André Schnitker von Schnitker Bestattungen, Peter Friesen vom Baumarkt Profi Friesen sowie Andre Rensen vom Lünner Fensterbau vertreten. Zu dieser Runde gehört auch Daniel Wintering (Biener Landbäckerei). Mit von der Partie waren ebenfalls etliche Nachbarfirmen sowie Lengericher Unternehmer. Bei dem Gespräch wurde deutlich, dass eine Vernetzung der Kleinunternehmer auch wichtig ist, damit sie ihre Interessen gemeinsam artikulieren und umsetzen können. De Ridder möchte diesen Prozess in Zukunft noch intensiver begleiten und dynamische und innovative Unternehmensentwicklungen tatkräftig unterstützen. Als zuständige Berichterstatterin ihrer Fraktion liegt De Ridder auch die Kooperation zwischen den Fachhochschulen und regionalen Unternehmen am Herzen.

„Der Beitrag innovativer Ideengeber darf nicht unterschätzt werden. Dabei können zwar einige von ihnen weniger auf große Interessensverbände und -netzwerke zurückgreifen, umso wichtiger ist es daher, dass wir Know-how und Synergien herstellen und Menschen mit guten Ideen aus ganz unterschiedlichen Felder zueinander bringen. Das möchte ich als SPD-Bundestagsabgeordnete für unsere Region mit helfender Hand begleiten; ich freue mich schon jetzt auf die nächste Gesprächsrunde“, bekräftigt De Ridder.

De Ridder plant im Rahmen ihrer Arbeit im Bundestag weiterhin und verstärkt die regionale Strukturentwicklung voranzubringen. Damit die Grafschaft Bentheim und das Emsland für die Zukunft gut aufgestellt sind, ist ein ressort- und ebenenübergreifender Ansatz in der Politik notwendig. In diesem Zusammenhang bewertet sie das schnelle Zustandekommen der Landesregierung in Niedersachsen unter Führung der SPD als besonders positiv. Mit Sorge blickt De Ridder jedoch auch auf die fehlgeschlagenen Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU, FDP und Grünen im Bund. „Eines ist klar: Wir können uns den Stillstand nicht erlauben. Das wurde auch beim gemeinsamen Gespräch mit den Unternehmern erneut deutlich. Deshalb müssen wir schnell und mit einer klugen Strategie handeln, um unsere Region substanziell voranzubringen. Dafür will ich mich mit ganzer Kraft einsetzen“, so De Ridder abschließend.

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