Dr. Daniela De Ridder im Deutschen Bundestag

Förderung für Vitus in Meppen kommt!

Berlin/Meppen. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert im Rahmen des Projektes „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ das St.-Vitus-Werk in Meppen mit rund 113.000 Euro für den Zeitraum von 2018 bis 2020. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung und gratuliert den Verantwortlichen in Meppen herzlich zur erfolgreichen Bewerbung um die Fördermittel. Die unabhängige Teilhabeberatung unterstützt Menschen mit  drohender oder bestehender Behinderung sowie deren Angehörige bei der Organisation eines selbstbestimmten Lebens.

„Für Menschen mit Beeinträchtigung oder denen, die davon bedroht sind, ist eine unabhängige und selbstbestimmte Teilhabe am Leben besonders wichtig. Deshalb freut es mich sehr, dass das sozialdemokratisch geführte Bundesministerium für Arbeit und Soziales unsere Region im Bereich des sozialen Zusammenhalts substanziell stärkt. Eine ergänzende unabhängige Teilhabeberatung gibt es nun – neben Nordhorn und Lingen – demnächst auch in Meppen. Mit dem Beratungsangebot bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern eine professionelle Anlaufstelle, damit Menschen mit Handicap ein möglichst selbstständiges Leben in der Mitte der Gesellschaft führen können“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Bereits Ende 2017 wurde bekannt, dass der Integra Grafschaft Bentheim e.V. in Nordhorn sowie der Sozialverband Deutschland e.V. in Lingen mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bedacht werden. Mit der Projektförderung in Meppen mit rund 113.000 Euro von 2018 bis 2020 wird ein flächendeckendes Angebot für die unabhängige Teilhabeberatung in der Grafschaft Bentheim und im Emsland gestärkt. De Ridder betont, dass das außerordentlich hohe soziale Engagement in der Region mit den Fördermitteln damit weiter unterstützt wird. Ausdrücklich dankt De Ridder auch Andrea Nahles und Dr. Katarina Barley, die im Bundesministerium viel für die regionale Strukturentwicklung sowie für die Integration und die Inklusion geleistet haben.

„Die sozialdemokratische Politik leistet Herausragendes für den Zusammenhalt in unserer Region. Die Engagierten des St.-Vitus-Werkes in Meppen leisten eine hervorragende Arbeit und standen mir stets insbesondere als Ansprechpartner für die Formulierung einer verlässlichen und dem Menschen zugewandten Inklusionspolitik zur Seite. Ich hoffe sehr, dass wir in dieser Legislaturperiode – allen derzeitigen Unsicherheiten zu einer möglichen Regierungsbildung zum Trotz – auch in diesem so wichtigen politischen Feld noch weiter vorankommen. Die Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben ist schließlich Kern unserer Politik der sozialen Gerechtigkeit, wofür ich mich auch weiterhin mit aller Kraft stark machen werde“, bekräftigt De Ridder.

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