SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder setzt sich für den Denkmalschutz in der Region ein

Förderung für Mobilitätsprojekt in der Grafschaft Bentheim

Lingen/Grafschaft Bentheim. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt Förderung des Verbundprojektes „Ick bün all dor“ durch das Bundesprogramm ländliche Entwicklung. Der Bund fördert das Verbundprojekt der Hochschule Osnabrück und der Eckardt Software Management GmbH mit 300.899,18 Euro.

„Demografie, Daseinsvorsorge und Mobilität im ländlichen Raum stellen für uns im Emsland und in der Grafschaft große Herausforderungen dar. Es freut mich daher ganz besonders, dass das Verbundprojekt ‚Ick bün all dor – Chancen der Digitalisierung für intelligente Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum‘ seitens des Bundes mit einer Summe von 300.899,18 Euro gefördert wird. Die Förderung stammt aus dem Bundesprogramm ländliche Entwicklung (BULE) mit dem das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft dank des Koalitionsvertrages ländliche Räume fördert“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft fördert das Verbundprojekt der Hochschule Osnabrück und der Eckardt Software Management GmbH im Rahmen des „Bundesprogramms Ländliche Entwicklung“ (BULE) mit 300.899,18 Euro. De Ridder betont, dass Investitionen in Entwicklung der Mobilität der Zukunft gerade für die ländlichen Regionen vor großer Bedeutung sind. Als Zukunftsinvestitionen stärken sie die Regionen und schaffen mehr Lebensqualität für alle Generationen.

„Mobil zu sein im ländlichen Raum, ist eine der Voraussetzungen für die Teilhabe am öffentlichen Leben. Der Demografische Wandel stellt für die Daseinsvorsorge, zu der auch die Mobilität in großflächigen Räumen gehört, eine Herausforderung dar, da individuelle Mobilitätskonzepte kaum zu realisieren sind. Um jedoch gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Land und Stadt zu sichern, bedarf es intelligenter Lösungsansätze. Nahversorgung und das Erreichen des Arbeitsplatzes bedürfen der Mobilität einzelner. Soll dies aber mit zukunftsfähigen Mobilitätsstrategien verknüpft werden, müssen sowohl soziale als auch finanzielle Erwägungen getroffen werden. Ältere Menschen und Jugendliche sind besonders betroffen. Auch klimapolitische Überlegungen zwingen uns zu guten Ideen jenseits des Individualverkehrs – dabei spielt auch der öffentliche Nahverkehr eine wesentliche Rolle. Es ist daher begrüßenswert, dass die Hochschule Osnabrück am Campus Lingen gemeinsam mit dem Unternehmen Eckhardt Software Management GmbH ein Entwicklungsprojekt auf den Weg bringt, dass der Bund nun mit 300.899,18 Euro fördert“, bekräftigt De Ridder.

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