Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Jahresbauplanung Niedersachsens im Bereich kommunaler Straßen- und Radwegebauvorhaben – Auch Nordhorn profitiert von den Programmen

Hannover/Nordhorn. Der niedersächsische Verkehrsminister Olaf Lies hat die Jahresbauplanung für kommunale Infrastrukturprojekte bekannt gegeben. Das Land Niedersachen beteiligt sich an 37 neuen Straßenbauvorhaben sowie 31 Radwegebauvorhaben mit rund 24 Millionen Euro, beziehungsweise rund 11,6 Millionen Euro – SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela de Ridder freut sich, dass auch Nordhorn von den Vorhaben profitiert.

„Die regionale Wirtschaft ist maßgeblich von einer funktionsfähigen Verkehrsinfrastruktur abhängig. Es freut mich sehr, dass im Rahmen der Jahresbauplanung des Landes Niedersachsen auch Nordhorn profitieren wird. Neben dem Ausbau der Pestalozzistraße wird auch der Radverkehr durch den Ausbau des Radweges am Verbindungskanal gestärkt – beides sind gute Nachrichten für unsere Region“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Am Ausbau der Pestalozzistraße beteiligt sich das Land Niedersachsen mit rund 137.000 Euro, während für den Radweg am Verbindungskanal 140.000 Euro veranschlagt werden. Olaf Lies machte deutlich, dass damit der Weg des Ausbaus der Verkehrs- und Radverkersinfrastruktur der letzten Jahre fortgesetzt wird und die Kommunen deutlich entlastet werden. De Ridder unterstützt die Position, dass die Entlastung der Kommunen eine hohe Priorität hat.

„Die Kommunen haben in den vergangenen Monaten in zahlreichen Bereichen eine besonders große Finanzlast getragen. Es freut mich daher umso mehr, dass das Land Niedersachsen sie nun entlastet – im Bund haben wir in den vergangenen Monaten besonders im Bereich des sozialen Wohnungsbaus für Entlastung gesorgt. In diesem Jahr haben wir noch viele Herausforderungen vor uns, aber ich bin zuversichtlich, dass wir im Bund sowie das Land Niedersachsen unsere Kommunen stärken können. Ich werde mich jedenfalls mit ganzer Kraft dafür einsetzen“, bekräftigt De Ridder.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *