Dr. Daniela De Ridder

De Ridder begrüßt starke Förderquote der Kreditanstalt für Wiederaufbau in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland

Grafschaft Bentheim/Emsland. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die starke Förderquote der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in der Region für 2018 und setzt weiterhin auf eine starke Förderung in der Zukunft. Auch wenn die KfW mit rund 75,5 Milliarden Euro ihr deutschlandweites Fördervolumen zurückgefahren hat, sind die 248,9 Millionen Euro im Emsland und die 92,3 Millionen Euro an Fördermitteln für Unternehmensgründungen und energetische Sanierung gut investiertes Geld.

„Die KfW ist eine wichtige Partnerin für die Bürgerinnen und Bürger zur Existenzgründung und leistet zugleich einen starken Beitrag für die Wirtschaft. In der Grafschaft Bentheim und dem Emsland profitieren die Haushalte aber auch die Unternehmensgründerinnen und -gründer von den Angeboten der KfW, die sie zum Start in ein erfolgreiches Leben und Wirtschaften benötigen. Die 92,3 Millionen Euro für die Grafschaft Bentheim und die 248,9 Millionen Euro für das Emsland sind hervorragend investiertes Geld“, bekräftig Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

In ihrem Abschlussbericht für das Jahr 2018 weist die KfW eine Förderung von 1.426 Wohneinheiten für die Grafschaft Bentheim und 2.586 Wohneinheiten im Emsland aus, die beispielsweise bei der energetischen Sanierung gefördert wurden. De Ridder betont, dass die KfW eine wichtige Partnerin für die Bürgerinnen und Bürger ist und hofft darauf, dass nach Absinken der Förderquote in 2018 in diesem Jahr deutschlandweit wieder verstärkt gefördert wird. Auch im Bereich der Digitalisierung, die fortwährend an Bedeutung gewinnt, kommt es in Zukunft auf eine starke Förderung an.

„Mit Mitteln der KfW werden auch unsere Kommunen gestärkt und gefördert, was für eine zukunftsfähige Aufstellung unserer Region dringend notwendig ist. Wenn die Politik – gerade auch im Bund – hier entschlossen handelt, können wir vor Ort viel erreichen. Dafür möchte ich mich auch in Zukunft weiter stark machen und freue mich darüber, dass wir mit der KfW eine starke Partnerin an unserer Seite haben“, bekräftigt De Ridder abschließend.

 

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