Dr. Daniela De Ridder unterschreibt für die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz

Das „Gelbe Band“ und die „Gelbe Schleife“ als Zeichen der Solidarität mit unseren Soldatinnen und Soldaten

Berlin/Grafschaft Bentheim/Emsland. Zur Zeit leisten über 3.500 Soldatinnen und Soldaten ihren Dienst im Ausland bei Einsätzen von Afghanistan bis Mali. Auch in den unbekannteren Einsätzen wie beispielsweise in Sudan oder Südsudan sind unsere Soldatinnen und Soldaten großen Gefahren ausgesetzt, die sie für unseren Schutz und unsere Sicherheit auf der Welt eingehen müssen – dafür gebührt ihnen große Anerkennung und unsere Solidarität!

Unser Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier sprach in seiner Antrittsrede als Bundespräsident davon, dass die Welt aus den Fugen geraten ist. Global stehen wir in diversen Bereichen vor enormen Herausforderungen, wie etwa im Kampf gegen den Klimawandel, der auch humanitäre Krisen zur Folge hat, oder eben auch im Zuge der zahlreichen Konfliktherde, bei denen weltweit Menschen unter Krieg, Terror und Vertreibung leiden. Angesichts dieser Herausforderungen leisten unsere Soldatinnen und Soldaten einen enormen Beitrag für die globale Stabilität und eben auch unsere Sicherheit in der Heimat.

Dr. Daniela De Ridder trägt die Gelbe Schleife

Es freut mich sehr, dass die Initiative zur Gelben Schleife bzw. zum Gelben Band eine Möglichkeit bietet, unseren Einsatzkräften unsere Solidarität zu bekunden und in der Gesellschaft somit das Bewusstsein für ihren Einsatz und ihr Opfer zu schärfen. Gerne habe ich mich daher daran beteiligt, ganz persönlich auf dem Gelben Band meinen Dank auszusprechen: Wir stehen politisch in der Pflicht, alles uns mögliche für die Stärkung des Friedens in der Welt zu tun und unseren Einsatzkräften – wenn ihr Einsatz unumgänglich wird – bestmöglich den Rücken zu stärken und einen Beitrag für ihre Sicherheit zu leisten.

Auch gilt mein besonderer Dank den Familien, die unter Umständen auch Weihnachten ohne ihre Liebsten verbringen müssen und lange Zeit im Ungewissen sind – auch ihnen wird viel abverlangt, was ich nachdrücklich würdigen möchte!

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