Dr. Daniela De Ridder im Deutschen Bundestag

Ausbau der Förderung der Kindertagesstätte St. Elisabeth Nordhorn

Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung der Kindertagesstätte St. Elisabeth in Nordhorn. Im Rahmen des Programms „Sprach-Kitas“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zusätzliche Arbeitskräfte für die Betreuung der Kinder, insbesondere zur Schulung von Sprachkompetenzen.

„Das Programm ‚Sprach-Kitas‘ setzt einen wichtigen Akzent für eine frühzeitige und bedarfsgerechte Förderung von Kindern. Mit diesem Programm stärkt das SPD-geführte Ressort unsere Kleinsten bereits früh für einen erfolgreichen Start ihrer Bildungsbiografie. Es freut mich besonders, dass die Kindertagesstätte St. Elisabeth in Nordhorn hier von der Förderung profitiert – das stärkt die frühkindliche Bildung vor Ort“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Im Zeitraum zwischen 2016 und 2020 stellt der Bund deutschlandweit rund eine Milliarde Euro für das Programm zur Verfügung. Damit können insgesamt rund 7000 halbe Stellen für die Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen geschaffen werden. Die Bundesregierung unterstützt so die gestiegenen Anforderungen an eine inklusive frühkindliche Bildung für den erfolgreichen Start der Bildungsbiografie und fördert zudem den Abbau von Sprachbarrieren bei Familien mit Migrationshintergrund.

„Die Realisierung von Chancengleichheit zählt zu den wichtigsten Zielen in unserer Gesellschaft. Sprachbarrieren sind allzu ursächlich für Probleme in der Schullaufbahn von Kindern und Jugendlichen, die zumeist einfach nicht früh genug abgebaut wurden. Daher freut es mich als Bildungspolitikerin ganz besonders, dass das Bundesfamilienministerium die Bildung weitsichtig entlang der Bildungsbiografien von Anfang an betrachtet und dort gezielt fördert, wie ich es mir auch in den anderen Ressorts seit längerem Wünsche. Daran möchte ich auch nach einer erfolgreichen Bundestagswahl engagiert weiterarbeiten“, bekräftigt De Ridder.

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