Antrittsbesuch beim neuen Meppener Bürgermeister

Erst wenige Tage ist Helmut Knurbein offiziell der neue Bürgermeister der Stadt Meppen, schon gab es Besuch aus dem Bundestag: Die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ließ es sich nicht nehmen, Knurbein persönlich zum Amtsantritt zu gratulieren.

„Ich biete Ihnen gerne einen kurzen Draht nach Berlin an“, sagte die Abgeordnete in dem Gespräch. Insbesondere beim auch für Meppen wichtigen Infrastrukturprojekt E233 könne Knurbein auf ihre Unterstützung bauen. „Als stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss habe ich einen guten Draht zur verkehrspolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Kirsten Lühmann“, so Daniela De Ridder.

Helmut Knurbein nutzte die Gelegenheit und gab der Bundestagsabgeordneten weitere Themen mit auf den Weg. So sei gerade ein zweiter Förderantrag zur Erhaltung der historischen Wallanlage auf dem Weg, eine Kopie solle in den nächsten Tagen auch im Büro der Bundestagsabgeordneten eingehen. De Ridder versprach ihre Unterstützung und skizzierte mit dem Bundesteilhabepaket und der Kulturförderung weitere Themenfelder, in denen es direkte Berührungspunkte zwischen kommunaler und Bundespolitik geben kann.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs skizzierte Knurbein seine Pläne zur Stadtentwicklung. So wolle er möglichst kurzfristig die Beleuchtung des Stationsweges umsetzen, „die Weiterentwicklung des Jugendzentrums, Püntkers Patt, der Campingplatz und generell die ‚Stadt am Wasser‘ sind nur einige weitere Themen“, so Knurbein.

Die Bundestagsabgeordnete berichtete von ihrem in Berlin gegründeten Gesprächskreis zur regionalen Strukturentwicklung.Viele dort behandelte Themen wie Kultur und Erwachsenenbildung, Tourismus oder Klimaschutz passen zu aktuellen kommunalen Politikfeldern in Meppen. „Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass der sogenannte ländliche Raum nicht abgehängt wird“, versprach Daniela De Ridder.

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